Skip to content
AlineJul 7, 2026 3:24:31 PM

Besser als Social Media: junge Menschen mit öffentlichen Daten erreichen

Wie erreicht man eine bestimmte Generation? Gerade bei jüngeren Zielgruppen hält sich die Meinung hartnäckig, dass diese sich nur noch auf Social Media bewegt. Studien zeigen, dass dem nicht so ist: auch junge Menschen informieren sich regelmässig über Newsplattformen. Uhoo setzt genau hier an und hat einen neuen Weg, um Botschaften an diese doch ständig am Mobile klebende Zielgruppe zu erreichen: Wir begleiten sie auf ihrer realen, physischen Bewegungs-Journey im Alltag. Das lässt sich nicht nur für die Gen Z umsetzen, sondern auch beispielsweise auf die Generation der kaufkräftigen Boomer, denn jede Altersgruppe hat ihre ganz eigenen Wege, Routen und Hotspots im echten Leben. Wir machen diese Wege digital bespielbar.

Wie genau funktioniert das?

Wir identifizieren die relevanten Aufenthaltsorte und POIs (Points of Interest) der jeweiligen Generationen in der Schweiz. Für die Gen Z kombinieren wir beispielsweise Wohngebiete mit einer hohen Dichte an jungen Menschen (z.B. 18-25-Jährige), um die Zielgruppe zuhause anzusprechen. Bewegt sie sich ausserhalb von zuhause, begleiten wir sie via Mobile entlang ihres Alltags: auf ihren Schulwegen, an ihren Schulen (z.B. Sek-II-Stufe), an ihren Universitäten und an Freizeitspots wie Skateparks oder Badis.

Bildschirmfoto 2025-10-28 um 11.58.44
Bild: physische User Journey der Gen Z, die als Ausgangslage für die Geotargeting-Strategie dient.

Wie erwähnt lässt sich dieser Ansatz auf jede beliebige Generation oder Altersklasse übertragen. Sind beispielsweise kapitalstarke Generationen im aktiven Ruhestand wie die "Silent Gen" (75+) oder "Boomer" gesucht, können wir Wohngebiete dieser Altersklassen ermitteln, Seniorenresidenzen targeten, beliebte Ausflugsregionen, Golfplätze oder Kurorte.

Das lässt sich im Übrigen auch perfekt crossmedial ausspielen: Die Zielgruppe sieht den Plakatscreen (DOOH) am Bahnhof auf dem Weg zum Ausflug, zur Schule, zum Schwimmbad oder wo auch immer und erhält die passende Ergänzung direkt auf ihr Smartphone.

Fazit: Anhand von realen, für die entsprechende Altersklasse relevanten physischen Touchpoints treffen wir Zielgruppen dort, wo ihr echtes Leben stattfindet.

VERWANDTE ARTIKEL